Eine Begleitung in Zeiten von Übergängen

Übergangszeiten erfassen uns mit Haut und Haar. Wir lösen uns aus zu eng gewordenen Lebensmodellen oder werden unsanft daraus katapultiert. Das schmerzt! Reden wir nicht drum herum.
- Sehnst du eine neue Qualität im Leben, die du noch nicht ganz greifen kannst?
- Ist da Trauer um etwas, das du verloren hast?
- Oder trauerst du um eine Zukunft, die nicht wie erhofft eintreten wird?
Die Alchemie besteht darin, das Ungeahnte in dir wachsen zu lassen
Denn wir können den neuen Horizont noch nicht erahnen, wenn wir mitten in der Zwischenzeit stecken. Das vielzitierte Bild stimmt: Es ist ein Weg vergleichbar einer Raupe, die sich verpuppt und dabei vollständig auflöst, bis sie zum ersten Schmetterlingsflug abhebt.
Damit versagen all unserer bewährten Mittel wie Kontrolle, Durchhalten oder durchdachte Planung. Eine Neuorientierung nach Burnout, Scheidung, Verlusten, leerem Nest-Syndrom, beruflichen oder privaten Turbulenzen kannst du nicht planen. Du musst sie durchleben. Mit all ihrem emotionalen Wellengang. Mit all den offenen Fragen. Der Trauer um Verlorenes wie der Suche nach neuem Sinn.
- Was will neu werden in dir und was hat sich überholt?
- Was könnte dir neuen Sinn geben?
- Welche Art von Kontakt, Beziehung, Arbeit oder Lebensmodell nährt dich jetzt?
- Wofür lohnt es sich, dich neu zu engagieren?
- Was lässt dich wieder ganz lebendig fühlen?
// Wie kannst du dir meine Begleitung vorstellen?
Wir gehen behutsam mit deinem Prozess. Ich sage bewusst nicht Coaching oder Mentoring dazu. Denn wir suchen keine Lösungen, optimieren nicht deine Routinen, durchlaufen kein Programm. Sondern gehen genau mit den inneren Wellen, die dich bewegen.
Ich bin für drei Monate an deiner Seite. Wir vereinbaren gemeinsam, wie viel Kontakt und Unterstützung du dir wünschst und machen regelmäßige Termine aus. Das beruhigt dein Nervensystem und wirkt wie ein Anker.
- Wir bleiben online (telefonisch, schriftlich oder per Videocall) in Kontakt, so dass du dich in deinem Erleben gesehen und gespiegelt fühlen kannst. Du musst nicht alles mit mir teilen. Manchmal hilft schon zu wissen, dass da jemand ist.
- Ich biete dir einen flexiblen Rahmen, der dich in deiner Neufindungsphase sicher fühlen lässt, statt bodenlos. Im englischen heißt das so schön “contained”. Ein Rahmen, der Halt gibt, ohne dich einzuengen. Statt in Gefühlen zu versinken, rahmen wir sie. Wir können gern zwischendrin nachjustieren.

// Nutz mich als Resonanzboden deines Erlebens
Mit mir kannst du gefahrlos deine Tiefen ausloten. Ohne dass ich dich zwei Wochen später frage, ob es dir (endlich) besser geht oder ob aus ersten Ideen schon Taten erwachsen sind. Du bestimmst dein Tempo und Richtung. Ich gebe dir Orientierung, ohne Antworten zu erzwingen, vor allem nicht inmitten von innerem Tumult.
Tatsächlich wollen wir nichts weghaben, sondern dir dieses Verpuppungsstadium so getragen wie möglich machen. Intensive Gefühle, vage Ängste, Rückzugstendenzen, phasenweise Erschöpfung oder Begeisterung, die schnell wieder verpufft, sind normal währenddessen, nicht pathologisch!
- Kläre akute oder chronische Symptome bitte mit einem Arzt oder Psychologen ab. Ich kann dich begleiten, aber ersetze weder eine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung.
- Auf Wunsch kann ich Methoden mit dir teilen, die mir geholfen haben: schreibend, fotografisch, kreativ oder naturverbunden. Bitte prüf jeweils genau, was du brauchst. Es geht nicht darum, brav ein neues Toolset zu studieren. Sondern Wege zu eröffnen, mit denen du Antworten auf deine offenen Fragen finden kannst.

Lass uns alles weitere persönlich besprechen:
- finanzieller Ausgleich
- Zeiten
- Erwartungen
Schreib mir, dann können wir ein kostenfreies Kennenlernen vereinbaren.
Ich nehme 1-2 Begleitungen pro Quartal an. Es geht mir hier nicht um ein neues Geschäftsmodell, sondern um ein DA SEIN, wie ich es mir in Zwischenzeiten (mit mehr als genug Turbulenzen) selbst gewünscht hätte. Tauche in deine Innenwelt ab, um gestärkt wieder aufzutauchen.

Zu mir: Ich bin Silke, ausgebildet in integralem Coaching (systemisch, körperorientiert, transpersonal) und habe mich über acht Jahre ehrenamtlich im Johannes-Hospiz Münster engagiert. Ich weiß aus mehr als eigener Erfahrung, wie uns Übergänge fordern, gewollt oder erzwungen – und wie sie zugleich ein Tor zu mehr Alignment sein können.
In solchen Zeiten brauchen wir unerschrockene Begleiter, die das Existentielle deines Prozesses nicht verschreckt. Die inneren Dynamiken nicht vorschnell dimmen wollen, sondern da sind und Schwere (ein Stück weit) mittragen. Denn neuer Sinn lässt sich nicht erzwingen, er steigt aus deiner Tiefe auf und entfaltet sich in deinem Tempo.
Melde dich, wenn das in dir Resonanz auslöst